Offene Arme gegen offenen Hass

Dresden will sich seinen guten Ruf als weltoffene und tolerante Stadt nicht durch Pegida kaputtbrüllen lassen. Von Heidi Diehl

  • Von Heidi Diehl
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Als der Dresdner Kreuzchor, der in diesem Jahr seinen 800. Geburtstag feiert, am 21. Dezember des vergangenen Jahres zum Abschluss seines Adventskonzerts im Dresdner Dynamo Stadion die »Ode an die Freude« anstimmte, setzten 15 000 Besucher mit ein und trugen ihren festen Willen, »eines Freundes Freund zu sein«, hinaus in die Nacht. Stimmgewaltig wollten sie damit unterstreichen, dass sie nicht bereit sind, ihre Stadt Pegida und Co. zu überlassen. Sie wollten ein Gegengewicht zu den Negativschlagzeilen setzen, die die Berichterstattung über Dresden seit Monaten dominieren. »Bad News« mit vielerlei Auswirkungen, nicht zuletzt auf den Tourismus.

»Natürlich könnte man es schönreden und betonen, dass Dresden auch im Jahr 2015 seinen Platz unter den beliebtesten Tourismusmetropolen Deutschlands festigen konnte und zu den sieben übernachtungsstärksten deutschen Großstädten gehört«, sagte Karla Kallauch, Sprecherin der Dresdner Marketing ...

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