Hendrik Lasch 18.03.2016 / Inland

Gebhardt: AfD stellt LINKE vor ein existenzielles Problem

Sachsens Landeschef: Partei muss auf Rechtstrend antworten / Sozialisten sollen sich wieder verstärkt um Arbeiter und Arbeitslose bemühen

Der gesellschaftliche Rechtstrend ist für die LINKE zu einem »existenziellen Problem« geworden. Zu dieser Feststellung kommt Rico Gebhardt, Chef des sächsischen Landesverbandes, nach den drei Landtagswahlen vom vergangenen Wochenende. Die Partei sei im März 2016 in einer »noch schwierigeren Situation« als 2002, als sie sich als Fraktion auf dem Bundestag verabschieden musste. Grund dafür sei ein dramatisch gesunkener Rückhalt bei den Wählern, dessen wesentlicher Grund die konsequente Haltung in der Flüchtlingskrise ist. Man müsse »zur Kenntnis nehmen, dass viele bewusst gegen unsere Position gestimmt haben«, sagte Gebhardt. Das Schlüsselthema, wie mit der Fluchtbewegung umzugehen ist, habe »unsere linke politische Welt aus den Angeln gehoben«.

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