Apple-Geräte lassen sich hacken

US-Forscher finden Schwachstelle in Verschlüsselung des Kurzmitteilungsdienstes »iMessage« / FBI könnte im Streit mit IT-Konzern davon profitieren

Washington. Mitten in einem heftigen Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren von iPhones haben US-Forscher von einer Lücke in der Verschlüsselung berichtet, über die Angreifer auf einige verschickte Fotos und Videos zugreifen könnten. Die Schwachstelle stecke in der Krypto-Technologie von Apples hauseigenem Kurzmitteilungsdienst iMessage, erläuterten die Experten der Johns Hopkins University in der »Washington Post« von Montag. Apple erklärte, die Lücke sei im aktuellen Mobil-Betriebssystem iOS 9 teilweise geschlossen worden und solle demnächst in der Version 9.3 endgültig dichtgemacht werden.

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