Cameron verzichtet auf Sozialkürzung für Behinderte

Kleine Kurswende der konservativen Regierung nach dem Rücktritt von Arbeitsminister Duncan Smith / Nachfolger Crabb: »Keine weiteren Pläne, bei Sozialausgaben zu sparen«

Berlin. Der konservative britische Premierminister David Cameron hat im Streit um Kürzungen bei den Sozialleistungen für Behinderte eingelenkt und einen Verzicht auf die Einschnitte angekündigt. Zuvor war Arbeitsminister Iain Duncan Smith am Freitag zurückgetreten. Seine konservative Regierung werde die angekündigten Streichungen bei den Unterstützungszahlungen an Behinderte nicht weiter verfolgen, sagte Cameron nun am Montag vor dem Parlament. Der neue Arbeitsminister Stephen Crabb ergänzte: »Wir haben keine anderen Vorhaben, bei den Sozialausgaben zu sparen.«

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: