Trump: »NATO kostet uns ein Vermögen«

Umstrittener Präsidentschaftsbewerber: Deutschland soll mehr im Militärbündnis leisten / Rücknahme des Atomdeals mit Iran angekündigt / Milliardär: »UNO kein Freund der Demokratie und der Freiheit«

Berlin. Was will Donald Trump eigentlich? Der umstrittene republikanische US-Präsidentschaftsbewerber macht mit schrillen Tönen und rassistischen Ausfällen Schlagzeilen. Konkretes aus seinem politischen Programm hört man nicht so oft, sagen Beobachter. Nun hat Trump in einem Gespräch mit der »Washington Post« einen seltenen Einblick in seine außenpolitischen Prioritäten gewährt: Er deutete an, dass er als Präsident die Rolle der USA in der Welt deutlich zurückfahren würde. NATO-Partnern wie Deutschland will er mehr Lasten aufbürden.

»Die NATO kostet uns ein Vermögen«, sagte der Geschäftsmann. »Ja, wir beschützen Europa mit der NATO, aber wir geben viel Geld aus.« Im Ukraine-Konflikt würden die Verbündeten der USA »nichts machen«, beklagte er. »Die Ukraine ist ein Land, das uns viel weniger betrifft als andere Länder in der NATO, und doch tragen wir die ganze Last«, fuhr Trump fort. »Warum kümmert sich nicht Deutschland innerhalb d...

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