Strippenzieher

PERSONALIE

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Besonders beliebt ist der Chef der Berliner Senatskanzlei bei Oppositionspolitikern nicht. Der 37-jährige Überflieger Björn Böhning (SPD) gilt einigen als arrogant. Im Zusammenhang mit den aktuellen Filzvorwürfen um die freihändige Vergabe eines Senatsauftrages an die Unternehmensberatung von McKinsey für einen »Masterplan Integration«, von dem auch der ehemalige SPD-Staatssekretär Lutz Diwell profitiert haben soll, steht Böhning im Zentrum der Vorwürfe.

An diesem Mittwoch soll der Chef der Senatskanzlei in einer Sondersitzung des Hauptausschusses im Abgeordnetenhaus Rede und Antwort stehen. Dass es zu einer ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 304 Wörter (2055 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.