Russland und Finnland sperren arktische Grenzübergänge

Beide Länder wollen keine Flüchtlinge mehr auf diesem Weg aufnehmen

Russland und Finnland haben ihre Grenzübergänge in der Arktis gesperrt. »Das Ziel dieser Einschränkungen ist, illegale Einwanderung zu verhindern«, hieß es in einer Mitteilung des finnischen Präsidentenamts.

Moskau. Russland und Finnland wollen keine Flüchtlinge mehr über ihre arktischen Grenzübergänge lassen. Die Präsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Sauli Niinistö, einigten sich bei einem Treffen am Dienstag in Moskau darauf, dass die Übergänge Salla und Lotta-Raja-Jooseppi nur noch von Finnen, Russen und Weißrussen überquert werden dürfen. Das berichtete der finnische Fernsehsender YLE. Die Maßnahme soll zunächst 180 Tage gelten. Andere Grenzübergänge sind nicht betroffen.

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