Obama rückt von US-Hilfe für Diktaturen ab - ein bisschen

Präsident spricht in Buenos Aires über Unterstützung für Regime in den 1970er Jahren / Öffnung von Geheimdokumenten angekündigt / Menschenrechtler zeigen sich skeptisch / Linke protestieren gegen Obama-Besuch

Berlin. US-Präsident Barack Obama hat bei seinem Besuch in Argentinien kritische Worte für die US-Hilfe gefunden, mit der in Lateinamerika in den 1970er Jahren Diktaturen gefördert wurden. Diese habe man im Kampf gegen den Kommunismus unterstützt, so Obama, dies sei auf Kosten der Menschenrechte gegangen. Laut dem US-Präsidenten habe sich das aber zum Besseren verändert. »Heute ist alles, was wir tun, darauf gerichtet, auf Transparenz und Menschenrechte zu achten«, so Obama.

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