Meinungsorientiert und wertend

Studie kritisiert Berichterstattung zu Griechenland

  • Von Alexander Isele
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Deutsche Medien haben zu regierungsnah und wertend über die Staatsschuldenkrise in Griechenland berichtet. Das zeigt jetzt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

Was für Gründe kann es haben, wenn nur 35 Prozent der befragten Personen Vertrauen in die Medienberichte zu einem bestimmten Thema haben? Im Mai 2015 führte das Meinungsforschungsinstitut »infratest dimap« im Auftrag der Wochenzeitung »Die Zeit« eine Umfrage durch, bei der herauskam, 63 Prozent der Befragten haben wenig oder kein Vertrauen in die Berichte deutscher Medien zur griechischen Staatsschuldenkrise.

Kim Otto, Redakteur beim ARD-Politmagazin »Monitor« und Professor für Wirtschaftsjournalismus an der Universität Würzburg, war selbst »erschrocken über die Berichterstattung«. Zusammen mit Andreas Köhler verfasste er im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung die Studie »Die Berichterstattung deutscher Medien in der griechischen Staatsschuldenkrise«, am Mittwoch wurde sie in Berlin vorgestellt. Die Studie umfasst den Zeitraum von der Formierung der neuen griechischen Regierung unter Alexis Tsipras am 28. Januar 2...

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Das Blättchen Heft 20/18