Johanna Treblin 26.03.2016 / Berlin / Brandenburg

Zerreißprobe in Flüchtlingsheimen

In Notunterkünften leben auch Menschen mit Bleiberecht - weil sie keine Wohnung finden

Betreiber von Flüchtlingsheimen beklagen unklare Zuständigkeiten und fehlende Regelungen im Umgang mit »Statuswechslern«.

Noch sechs Wochen, dann schließt die Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Supermarkt in Köpenick. Das Gebäude ist schon seit langem als Fanhaus des 1. FC Union vorgesehen. Von Anfang an war die Notunterkunft als Zwischenlösung gedacht. Wohin die Bewohner im Mai gehen werden, ist bisher noch ungewiss. Für eine Familie könnte der Auszug die Trennung bedeuten: Zwei Mitglieder haben eine Anerkennung als Flüchtlinge erhalten und könnten eine Wohnung mieten, so sie eine finden. Die anderen müssen in eine Gemeinschaftsunterkunft umziehen.

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