Ostdeutsche arbeiteten 2015 zwei Wochen länger

Erwerbstätigenrechnung: In den neuen Ländern wird jährlich im Schnitt 77 Stunden mehr als in Westdeutschland gearbeitet / Abstand wächst

Berlin. Ostdeutsche Erwerbstätige haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt etwa zwei Wochen länger gearbeitet als westdeutsche. Im Osten seien im Jahr 2015 im Schnitt 1.436 Stunden gearbeitet worden, berichtete die »Thüringer Allgemeine« vom Samstag unter Berufung auf Daten des Arbeitskreises Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder. Dies waren demnach 77 Stunden mehr als die 1.359 in Westdeutschland geleisteten Stunden.

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