Zwischen Vernunft und Traum

Das Max Ernst Museum in Brühl zeigt magisch-rätselhafte Werke des Grafikers M.C. Escher

  • Von Siegfried Schmidtke
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Escher hilft» - dieser Satz ist den meisten Menschen im Sendegebiet des Mitteldeutschen Rundfunks ein Begriff. Im Rheinland, genauer in Brühl bei Köln, dagegen gilt derzeit: Escher verblüfft. Gemeint ist der Vielen scheinbar zunächst unbekannte, tatsächlich jedoch weltbekannte niederländische Künstler Maurits Cornelis Escher (1898-1972).

«Ach der… - ja, von dem hab’ ich schon mal was gesehen», ist eine der üblichen Äußerungen auf Fragen zu Escher. Denn die Bilder und Grafiken von M.C. Escher finden sich zigtausendfach auf Postern, auf Schallplatten-Covern und auf Postkarten. Den Höhepunkt der Verbreitung erlebten Eschers Werke in den 1960er und 1970er Jahren. Da war Escher richtig «in», ja, sogar Kult. Der amerikanische Regisseur Stanley Kubrick («Uhrwerk Orange», «Shining», «Odyssee im Weltraum» u.a.) wollte damals gemeinsam mit Escher einen Film realisieren. Escher lehnte ab. Mick Jagger von den Rolling Stones bat Escher («Lieber Maur...

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