Junge Union plant den Angriff auf die Rente

JU-Vorsitzende Ziemiak: Renteneintrittsalter an die weiter steigende Lebenserwartung koppeln

Berlin. Wiederholt versuchte der CDU-Nachwuch sich innerhalb der Partei mit einer besonders harten Linie beim Thema Rente zu profilieren. Erst im vergangenen Jahr forderte die Junge Union eine Sonderabgabe für Kinderlose ab einem Alter von 25 Jahren in Höhe von einem Prozent des Einkommens. Der Parteinachwuchs erhoffte von der Strafabgabe mehr und zugleich jüngere Eltern, die mindestens zwei Kinder bekommen. Bliebe es nämlich bei einem Einzelkind, wäre die Sonderabgabe weiterhin in halber Höhe fällig. In der CDU selbst wurde der Vorschlag allenfalls »zur Kentniss genommen«.

Nun meldet sich die JU erneut mit Vorschlägen zur Rente zurück. JU-Vorsitzender Paul Ziemiak forderte in einem dpa-Interview die kontinuierliche Erhöhung des Renteneintrittsalters. »Es kann nicht bei der Rente mit 67 bleiben, wenn wir Altersarmut vermeiden wollen«, behauptete der Chef der Nachwuchsorganisation von CDU und CSU. »Denn wir haben immer weniger Beit...

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