Palmyra - Was bleibt?

Zeichnungen von Louis-François Cassas in einer Kölner Ausstellung

  • Von Ronald Sprafke
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Palmyra - Was bleibt? Diese Frage stellen sich seit dem Osterwochenende erneut viele Menschen. Syrischen Truppen war es gelungen, die Terrororganisation Islamischer Staat nach zehnmonatiger Besetzung aus der modernen Stadt Tadmur und der benachbarten antiken Ruinenstätte Palmyra zu vertreiben. Begonnen hatte es vor 13 Monaten, als der IS das archäologische Museum im irakischen Mosul stürmte, Statuen und Reliefs in Trümmerhaufen verwandelte. Es folgte ein brutaler Zerstörungsfeldzug quer durch Irak. Als der Kulturterror Syrien erreichte, wurde neben Aleppo die Weltkulturerbestätte Palmyra Opfer der Zerstörungswut.

Zwischen Mittelmeer und Mesopotamien, zwischen Römischem und Partherreich und am westlichen Ende der Seidenstraße gelegen, war die Stadt ein bedeutender Handelsplatz der antiken Welt. Der aus dem Fernhandel erzielte Reichtum gestattete eine prächtige Ausgestaltung der Stadt: eine 1,2 Kilometer lange Hauptstraße, gesäumt v...

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