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Erdogan fordert in USA Respekt für Muslime

Washington. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat während seines USA-Besuchs islamfeindliche Äußerungen im laufenden US-Wahlkampf angeprangert. Kritiker seiner eigenen Politik stellte er als Anhänger von Terrororganisationen dar, die dazu beitrügen, den Ruf des Islam zu schädigen. »Wir müssen gegen diejenigen kämpfen, die unsere Religion diffamieren«, zitierten US-Medien die Worte Erdogans am Samstag. Erdogan rief bei der Eröffnung des islamischen Zentrums mit Moscheekomplex in Lanham (Maryland) dazu auf, gemeinsam gegen Hass und Terrorismus vorzugehen. Neben dem selbst ernannten Islamischen Staat nannte er in diesem Zusammenhang auch die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK. dpa/nd

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