Warnstreiks im öffentlichen Dienst fortgesetzt

Schwerpunkte in Ostdeutschland und im Südwesten / Beschäftige wehren sich auch gegen Kürzungen bei der Altersversorgung / Arbeitsniederlegungen auch bei der Telekom

Vor der nächsten Verhandlungsrunde zu Beginn der nächsten Woche setzen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes weiter Zeichen. Und auch Telekom-Mitarbeiter in Bayern fordern angemessene Lohnerhöhungen.

Berlin. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes setzen ihre Warnstreiks in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auch am Donnerstag fort. In Halle in Sachsen-Anhalt legten am Morgen nach Angaben der Gewerkschaft ver.di rund 120 Angestellte der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Stadtverwaltung die Arbeit nieder. Zuvor hatten sich rund 70 Angestellte der Stadtwerke zu einem Streikfrühstück getroffen. In Magdeburg streikten Mitarbeiter der Müllabfuhr. Auch im thüringischen Sonneberg und in Freiberg in Sachsen hat ver.di Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks aufgerufen.

Auch im Südwesten wird es heute zu Arbeistniederlegungen kommen Der Schwerpunkt dürfte dieses Mal im Süden von Rheinland-Pfalz liegen. Jeweils maximal dreistündige Arbeitsniederlegungen sind nach ver.di-Angaben in Ludwigs...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 378 Wörter (2713 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.