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Südkorea lässt seinen Star zu Hause

Trotz Verbüßung einer Dopingsperre verhindert eine noch schärfere nationale Regel eine Teilnahme die Schwimmers Park Tae Hwan an den Olympischen Spielen von Rio

Für Südkoreas Schwimm-Olympiasieger Park Tae Hwan gibt es auch nach dem Ende seiner 18-monatigen Dopingsperre keine Chance auf einen Start in Rio. Eine Regel in der Heimat verhindert ihn.

Seoul. Der Weg von Südkoreas Schwimm-Olympiasieger Park Tae Hwan zu den Sommerspielen in Rio bleibt verschlossen. Die Chancen des langjährigen Konkurrenten des Hallensers Paul Biedermann sind auch nach dem Ende einer 18-monatigen Sperre wegen Dopings auf fast Null gesunken. Eine Regel des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) in Südkorea besagt, dass Dopingsünder drei Jahre lang nicht für ihr Land starten können. Zwar gebe es Stimmen in der Öffentlichkeit, die eine Regeländerung forderten, sagte ein Vertreter des NOK am Donnerstag. Doch habe der zuständige Ausschuss des NOK bisher nicht die Absicht, die Regel zu ändern.

Südkoreanische Medien hatten am Mittwoch berichtet, dass der 26-jährige Park wie erwartet in Rio nicht für Südkorea starten wer...


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