Atomkonzerne legten mehr Geld zurück

40 Milliarden Euro stehen für den Ausstieg bereit

Berlin. Die Atomkonzerne haben ihre Rückstellungen für den Atomausstieg erhöht: Zum Jahresende hatten EnBW, Eon, RWE und Vattenfall für den Abriss der Kraftwerke und die Endlagerung des Atommülls knapp 40,1 Milliarden Euro zurückgelegt, geht aus einer Anfrage der Grünen-Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl hervor. Ende 2014 waren es 38,7 Milliarden gewesen. Der Anstieg zeige, dass die Konzerne »endlich mit reelleren Zinssätzen« rechnen, so Kotting-Uhl gegenüber AFP.

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