Werbung

LINKE fordert Soforthilfe für Winzer

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dresden. Die LINKE fordert wegen des Skandals um Chemikalienrückstände in sächsischem Wein ein Soforthilfeprogramm für die betroffenen Winzer. Einen entsprechenden Antrag habe die Fraktion im Landtag eingebracht, teilte Fraktionschef Rico Gebhardt mit. Die Staatsregierung solle »unverzüglich« ein Programm auflegen, um den Winzern Umsatzverluste und Vermögensschäden unbürokratisch auszugleichen. Zudem fordert die LINKE einen Bericht, der die Affäre um die Pflanzenschutzrückstände im Wein aufklärt. Bei bislang drei Erzeugern waren Spuren der Chemikalie Dimethoat im Wein gefunden worden. Das Insektengift ist im Weinbau verboten, wird aber im Obstbau verwendet. Wie das Dimethoat in den Wein gelangte, ist noch ungeklärt. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!