Werbung

Mosekunds Montag

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Mit wachsendem Unbehagen hatte Herr Mosekund beobachtet, dass einige Nachbarn an ihren Briefkästen allerhand bunte und seiner Ansicht nach zumeist alberne Aufkleber anbrachten. In einer Mieterversammlung meldete er sich zu Wort und erinnerte daran, dass die Briefkastenanlage so etwas wie die Visitenkarte der Hausgemeinschaft sei - mit dem Ergebnis, dass er nachsichtig belächelt wurde. Am nächsten Morgen, als er seine Zeitung holte, stellte er fest, dass über Nacht noch mehr und weitaus albernere Aufkleber befestigt worden waren. Abends notierte er in sein Tagebuch: »Schon die alten Lateiner wussten es: Zeige mir deinen Briefkasten, und ich sage dir, wer du bist.«

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!