»Wir spüren noch den Schmerz in unseren Herzen«

250 Menschen gedachten dem vor vier Jahren ermordeten Burak Bektas in Neukölln / Initiative plant Gedenkort

  • Von Jérôme Lombard
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wer hat Burak Bektaş ermordet? Diese Frage stellen sich die Angehörigen bis heute. Die Gedenkinitiative sorgt dafür, dass das Opfer nicht vergessen wird und der Aufklärungsdruck hoch bleibt.

»Wir fordern Aufklärung!« Auch am vierten Todestag von Burak Bektaş bleibt dies die Forderung von Familienangehörigen und Unterstützern. Am vergangenen Samstag erinnerten rund 250 Menschen mit einer Demonstration an den zu seinem Todeszeitpunkt 22-jährigen Berliner.

Der Gedenkzug startete vom Tatort des Mordes am Krankenhaus Neukölln im Ortsteil Rudow und führte über die Ringbahnstraße bis hin zum S-Bahnhof Neukölln. »Vier Jahre nach der Ermordung meines Sohnes spüren wir noch den Schmerz in unseren Herzen. Es ist sehr schwer für uns. In den Gedanken lebt Burak weiter«, erklärte Buraks Vater, Ahmed Bektaş und dankte allen Teilnehmern für ihre Unterstützung.

Aufgerufen hatte wie in den Jahren zuvor die »Initiative zur Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş«. In der Initiative haben sich Angehörige, Freunde und Unterstützer zusammengeschlossen. Sie alle eint ein gemeinsames Ziel: endlich Gewissheit zu bekommen. Gewissheit darübe...

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