Es war, als ginge die Welt unter

Mehrere Erdbeben in Ecuador und Japan forderten zahlreiche Todesopfer

  • Von Paola Lopez, Quito
und Lars Nicolaysen, Tokio
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Beim schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten starben in Ecuador mindestens 233 Menschen, etwa 600 wurden bei der Katastrophe verletzt. Ein Beben in Japan forderte mindestens 41 Todesopfer.

Ein Erdbeben der Stärke 7,8 hat in Ecuador dutzende Menschen in den Tod gerissen. Zahlreiche Gebäude stürzten durch die Erdstöße vom Samstagabend ein und begruben Menschen unter sich. Die Zahl der Toten wurde am Sonntag mit mindestens 233 angegeben, die der Verletzten mit fast 600. Die Bergungsarbeiten liefen langsam an, viele Menschen gruben mit bloßen Händen in den Trümmern.

Es war das schwerste Erdbeben in Ecuador seit 1979. Vizepräsident Jorge Glas bereitete seine Landsleute auf ein Ansteigen der Opferzahl vor. »Wir wissen, dass unter den Trümmern noch Menschen begraben liegen«, sagte er. Die Einsatzkräfte gäben ihr Bestes, um Verschüttete zu retten. Er sprach von mindestens 588 Verletzten. Landesweit wurde der Ausnahmezustand verhängt.

Berichte von Überlebenden gaben eine Ahnung von der Wucht der Erschütterungen. »Es war, als ginge die Welt unter. Häuser krachten zusammen, Lichter gingen aus, die Menschen sind vollständi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 672 Wörter (4252 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.