Dialog mit Verzug

Wohlfahrtsverbände und Politiker diskutierten am Dienstag über Masterplan Integration

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Der Entwurf liegt seit rund einem Monat vor, erst am Dienstag wurden Akteure aus der Flüchtlingsarbeit zur Diskussion eingeladen.

Die Stoffsammlung soll endlich vernäht und inhaltlich unterfüttert werden. Das jedenfalls hofften Sozialverbände, Oppositionspolitiker und Vertreter von Hilfsorganisationen zu Beginn der Dialog-Konferenz zum Masterplan Integration und Sicherheit am Dienstag im Roten Rathaus. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und die Senatorin für Arbeit und Integration Dilek Kolat (beide SPD) hatten Akteure der Flüchtlingsarbeit eingeladen, um einen Tag lang in acht Panels über den Entwurf zu diskutieren.

»Wir wollten nicht einfach einen Masterplan aufsetzen und loslegen, sondern in den Dialog treten mit Ihnen, die Sie mit Geflüchteten jeden Tag zusammenarbeiten«, sagte Kolat zur Eröffnung. Doch genau daran übten die Teilnehmer Kritik. »Es ist gut, dass der Dialog nun stattfindet«, sagte Caritas-Direktorin Ulrike Kostka dem »nd«. »Besser wäre es aber gewesen, die Wohlfahrtsverbände noch früher einzubinden.« Der Ansicht ist auch auch Haka...

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