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Genf ohne Fortschritte

Obama und Putin schalten sich in Syrien-Gespräche ein

Auch die dritte Runde der Syrien-Verhandlungen brachte keine Annäherung. Stattdessen nimmt die Gewalt im Bürgerkriegsland wieder zu. Russland und die USA schalten sich ein.

Genf. Aus Protest gegen den Bruch der Waffenruhe wird Syriens Opposition vorübergehend nicht mehr offiziell an den Friedensgesprächen in Genf teilnehmen. Sie bleibt aber am Verhandlungsort. »Das Regime bricht die Waffenruhe und blockiert humanitäre Hilfe, während es vorgibt, sich an einem politischen Prozess zu beteiligen«, teilte Oppositionssprecher Salem al-Meslet am Montag mit.

Angesichts der Krise schalteten sich US-Präsident...


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