Thüringen will Nachschlag bei Verkehrsplan

Ministerin: Vorhaben durch Bund nicht berücksichtigt

Erfurt. Thüringens Straßenbaubehörden brauchen in den nächsten Jahren mehr Personal, weil der Bund einen Milliardenbetrag in Straßen und Schienen stecken will. 15 bis 20 neue Stellen müssten geschaffen werden, sagte Verkehrsministerin Birgit Keller (LINKE) in Erfurt. Sie begründete den Mehrbedarf mit zusätzlichen Aufgaben. Bislang werden nach ihren Angaben jährlich zwischen 20 und 25 Millionen Euro verbaut. Mit dem zusätzlichen Geld, das der Bund über den Bundesverkehrswegeplan zur Verfügung stellt, verdreifache sich die Summe für Investitionen.

Kellers Ressort rechnet außerdem mit bis zu 200 Millionen Euro, die Thüringen für die Planung von Baumaßnahmen stemmen muss. Diese Leistung übernimmt der Bund den Angaben zufolge nicht. Die Bundesregierung will bis 2030 allein in die Straßen im Land mehr als eine Milliarde Euro investieren. Diese Summe muss das Land nicht kofinanzieren. Grundsätzlich sei Thüringen angemessen berücksichtigt worde...

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