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Weiter Unklarheit über Seetragödie

Rom. Bei einer der schlimmsten Flüchtlingstragödien der vergangenen Jahre sind, wie bereits berichtet, im Mittelmeer möglicherweise bis zu 500 Menschen ertrunken. Das UN-Flüchtlingshilfswerk und die Internationale Organisation für Migration bestätigten am Mittwoch unter Berufung auf Augenzeugen Berichte, wonach zwischen Italien und Libyen ein Schiff mit Hunderten Migranten untergegangen sei. Beide Hilfsorganisationen hatten in der griechischen Stadt Kalamata mit Überlebenden gesprochen. Demnach soll sich das Unglück in der vorige Woche ereignet haben. Gewissheit gibt es aber nach wie vor nicht. dpa/nd

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