Österreich: Noch hat die FPÖ nicht gewonnen

FPÖ-Kandidat Hofer nach erstem Wahlgang mit rund 35 Prozent vorne / Grünliberaler van der Bellen holt 21 Prozent

  • Von Hannes Hofbauer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wien. Ein »neues politisches Zeitalter« sei angebrochen, fasste der ORF den Ausgang der Bundespräsidentenwahl vom Sonntag zusammen. Und tatsächlich brachte die erste Runde der Volkswahl zum höchsten Amt im Staate ein unerwartetes Ergebnis. Die Kandidaten der beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP landeten mit je wenig mehr als 10 Prozent Zustimmung auf den hinteren Plätzen. Mit großem Abstand siegte Nobert Hofer von der FPÖ (35,3 Prozent) vor dem Grünen Alexander van der Bellen (21,1 Prozent). Den dritten Platz errang die rechtsliberale parteilose pensionierte Richterin Irmgard Griss (18,8 Prozent).

Fast 6,5 Millionen ÖsterreicherInnen waren am Sonntag aufgerufen, den Nachfolger des Sozialdemokraten Heinz Fischer im Amt des Bundespräsidenten zu wählen. Dieser hat protokollarische Aufgaben, allerdings räumt ihm die Verfassung als direkt gewähltem Amtsträger wichtige Befugnisse ein. Das Antreten von sechs Kandidaten machte es von Anf...

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