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ThyssenKrupp entgeht U-Boot-Deal mit Australien

Adelaide. ThyssenKrupp ist bei der Ausschreibung eines Projekts zum Bau von zwölf U-Booten in Australien leer ausgegangen. Die Regierung wählte den staatlichen französischen Schiffbaukonzern DCNS als bevorzugten Partner, wie Premierminister Malcolm Turnbull am Dienstag in Adelaide mitteilte. Der über mehrere Jahrzehnte gestreckte Auftrag hat ein Volumen von rund 35 Milliarden Euro und wäre für den deutschen Konzern einer der größten Aufträge der Unternehmensgeschichte gewesen. Die Essener waren über ihre Kieler Sparte ThyssenKrupp Marine Systems im Rennen. Ebenfalls um den Auftrag beworben hatte sich ein japanisches Konsortium mit Mitsubishi Heavy Industries und Kawasaki Heavy Industries. Australien will seine U-Boot-Flotte von zurzeit sechs Schiffen ersetzen und ausbauen. dpa/nd

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