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Schönspieler und Schlammcatcher

Für Pep Guardiolas Bayern ist Diego Simeones Atlético Madrid ein ganz unangenehmer Gegner

  • Von Alexander Ludewig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Zwei Trainer, zwei Spielphilosophien: Im Halbfinale der Champions League kommt den Abwehrkämpfern von Atlético Madrid der Ballbesitzfußball des FC Bayern München durchaus entgegen.

Pep Guardiola spielt seit einigen Tagen Verstecken. Am Dienstag, beim letzten Training vor der Abreise zum Halbfinalhinspiel der Champions League bei Atlético Madrid, ließ der Trainer von Bayern München seine Spieler im Geheimen üben. Auf die sonst eher übliche Einheit in der Stadt des Gastgebers verzichtet er komplett. Auch mit dem letzten Bundesligaspiel am vergangenen Sonnabend bei Hertha BSC gab er in Sachen Aufstellung und Taktik nur Rätsel auf.

Guardiola sucht mehr denn je den Überraschungseffekt. Weil er seinen Münchner Dreijahresplan, der den Gewinn der Königsklasse mit dem FC Bayern als oberstes Ziel hat, unbedingt erfüllen will. Und weil sich dieser unbequeme Halbfinalgegner einfach nicht überraschen lassen will. Der FC Barcelona hat es im Viertelfinale probiert - und ist gescheitert. Auch Real Madrid verließ in der Primera División nach dem letzten Stadtderby das heimische Stadion als Verlierer.

Vom Klang des Namen...


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