Fernsehen für Liebhaber

Vor 25 Jahren wurde Arte gegründet - einer der wenigen Lichtblicke in der TV-Landschaft

  • Von Uwe Sattler
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mag die Europaeuphorie auch verflogen sein, bei Arte wird die europäische Idee weiter hochgehalten. Kaum eine andere Anstalt widmet sich so oft und so intensiv Fragen der europäischen Integration.

Zugegeben, ab und an habe auch ich geflunkert. Beim morgendlichen Gespräch mit den Kollegen über die Gestaltung des Vorabends habe ich die Filmklassiker und Ballettaufführungen gelobt, die ich per TV genossen hätte. Selbstverständlich auf Arte, was in der Runde regelmäßig beeindruckte Gesichter hervorgerufen hat. Wer gibt schon freiwillig zu, dass er beim Zappen kurz vor Mitternacht doch wieder bei Germanys next Topmodel hängen geblieben ist? Und die Gefahr, bei der Hochstapelei ertappt zu werden, war gering: Noch immer gilt der deutsch-französische Kulturkanal als Nischenfernsehen für eine kleine Gruppe von Besserwissern im besten Sinne oder solchen, die es werden wollen.

Zu Unrecht. Der am 30. April 1991 per Staatsvertrag zwischen Frankreich und der Alt-BRD gegründete Fernsehsender hat zumindest inhaltlich eine beeindruckende Karriere gemacht. Als Arte ein Jahr später mit dem Filmklassiker »Der Himmel über Berlin« auf Sendung gi...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 539 Wörter (3755 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.