Doppelte Rückversicherung

NATO verstärkt Ostflanke - Deutschland versucht, hinhaltenden Widerstand zu erzeugen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das Militärbündnis NATO verstärkt seine Ostflanke. Der nächste Bündnisgipfel, der vom 8. zum 9. Juli in der polnischen Hauptstadt Warschau stattfindet, wird einen größeren deutschen Beitrag fordern.

Militärs wissen, was »hinhaltender Widerstand« ist. Man versucht den Gegner aufzuhalten und weicht Angriffen möglichst geschickt, also verlustarm aus. So etwa lässt sich auch die aktuelle deutsche Bündnispolitik beschreiben. Nur: Gegner sind in diesem Fall Verbündete und an der Spitze der Angreifer steht seit seinem Hannover-Besuch US-Präsident Barack Obama. Weshalb Gastgeberin Angela Merkel ihm allzu viel Honig ums Maul schmierte, indem sie auffällig oft die »gemeinsamen transatlantischen Anstrengungen« betonte.

Die Kanzlerin räumte dabei Stellungen - bevor sie dazu beim kommenden Gipfel in Warschau gezwungen ist. In Warschau will die NATO Anfang Juli neue Beschlüsse zum Ostaufmarsch fassen. Dessen Ausweitung war beim Gipfel in Wales im Herbst 2014 beschlossen worden. Die 28 NATO-Mitglieder verabredeten, Russland in seine Grenzen zu verweisen, die es durch die Annektierung der Krim sowie durch die Unterstützung der Aufständischen...

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