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»Mehr europäische Solidarität«

DGB-Demonstrationen in Berlin und Brandenburg standen im Zeichen von Flüchtlingen

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

30 000 Menschen nahmen laut DGB in Berlin und Brandenburg an Gewerkschaftsdemonstrationen teil. Michael Müller gestand Verwaltungsfehler ein.

Über die Teilnehmer des Jugendblocks der DGB-Demonstration rieselt buntes Konfetti. Aus den Lautsprechern tönt der Antifa-Song »Alerta Antifascista«. »Zeit für mehr Solidarität« lautet das diesjährige Motto der Berliner DGB-Demonstration. Für ver.di-Jugend, Junge GEW und DGB-Jugend heißt das auch: Solidarität mit Geflüchteten. »Education not deportation« (Bildung statt Abschiebung) fordern sie auf einem Transparent.

Auf Solidarität mit Flüchtlingen kommt auch der DGB-Bundesvorstand Stefan Körzell auf der Kundgebung auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor immer wieder zu sprechen. »Mit uns wird es keine Absenkung des Mindestlohns geben für Menschen, die geflüchtet sind«, verspricht er. Im Gegenteil, kündigt er an: »Der Mindestlohn wird steigen« - und zwar für alle Betroffenen. Zudem verurteilte Körzell Gewalt gegen Flüchtlinge. »1100 Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte sind 1100 zu viel. Es ist beschämend, was hier i...


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