Bernie Sanders glaubt an seine Chance

US-Vorwahlen: Vor der Abstimmung in Indiana liegen Clinton und Sanders fast gleichauf / Sozialist könnte im April erstmals mehr Wahlkampfspenden gesammelt haben als seine Kontrahentin / Bei Republikanern dürfte Trumps Siegeszug weitergehen

Am Dienstag gehen die US-Vorwahlen im Bundesstaat Indiana weiter. Während bei den Republikanern alles auf Donald Trump hinausläuft, möchte Bernie Sanders bei den Demokraten seine hauchdünne Chance nutzen.

Für Hillary Clinton ist es zum Mäusemelken: Da weiß die ehemalige First Lady und US-Außenministerin im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur das Großkapital hinter sich, was im »Land of the free« bisher meist gereicht hat, um zur Wahl für das höchste Staatsamt antreten zu dürfen. Und doch konnte sie nach den Abstimmungen in den meisten der 50 Bundesstaaten ihren linken Konkurrenten Bernie Sanders noch immer nicht abschütteln. Darum heißt es bei den Demokraten weiterhin: Wallstreet (Clinton) gegen Mainstreet (Sanders).

Rotzfrech glaubt der Linke noch immer an seine Chance, obwohl Clinton mit 2.182 zu 1.404 Stimmen deutlich in Führung liegt (Superdelegierte mitgezählt). Um noch zum demokratischen Kandidaten für die im November anstehende Präsidentschaftswahl gekürt werden zu können, müsste Sanders nicht nur bei den übrigen Vorwahlen viele Überraschungssiege einfahren, sondern auch weite Teile der 700 Superdelegierten auf seine Sei...

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