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Zelthalle für Geflüchtete abgebrannt

Gelsenkirchen: Großer Brand in einer Asylunterkunft / Keine Verletzten / Polizei nimmt Ermittlungen zu Ursache auf und schließt rechtsradikalen Hintergrund aus

Berlin. Eine als Flüchtlingsunterkunft dienende Traglufthalle im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen ist abgebrannt. Das Wachpersonal der Unterkunft im Stadtteil Buer hatte die Flammen noch rechtzeitig bemerkt. »Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass es trotz des Großbrandes keine Verletzten gab«, sagte die Sozial- und Feuerwehrdezernentin der Stadt, Karin Welge. Als das Feuer ausbrach, hätten sich 41 Menschen in der gut fußballfeldgroßen Halle aufgehalten. Nach ersten Zeugenaussagen sei der Brand in der Zelthalle entstanden und habe sich schnell ausgebreitet. Die Feuerwehr rückte mit rund 50 Einsatzkräften an. Obwohl das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnte das Abbrennen der Halle nicht mehr verhindert werden. Die über 90 Bewohner musste in eine andere Unterkunft gebracht werden. Die Gelsenkirchener Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf und hat inzwischen einen rechtsradikalen Hintergrund ausgeschlossen. Agenturen/nd

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