Mehr Gedächtnis bei der Bahn

Die Deutsche Bahn kündigt Ausweitung und Modernisierung der Kameratechnik an

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mehr Aufzeichnungstechnik soll die Aufklärung von Straftaten an Bahnhöfen und Zügen verbessern. Verhindern kann sie sie selten.

»Präsenz ist die erste Wahl, um Straftäter abzuschrecken«, sagt Hans-Hilmar Rischke, Sicherheitschef bei der Deutschen Bahn (DB). Aber nachdem für eine nachhaltige Mitarbeiterpräsenz in Bahnhöfen anscheinend nicht ausreichend Geld zur Verfügung steht, müssen die Fahrgäste wohl mit der zweiten Wahl vorlieb nehmen. Insgesamt 100 Bahnhöfe in der Region erhalten neue Videotechnik, fünf Millionen Euro will die Bahn bis Ende 2017 dafür ausgeben.

Kameras könnten eine unmittelbar bevorstehende Straftat zwar nicht verhindern, räumt Rischke ein, jedoch könnten mit der »bestmöglichen Technik« Straftäter schnell dingfest gemacht werden. Bundesweit würden bereits 80 Prozent der Reisendenströme erfasst. In Berlin gilt das vor allem für stark frequentierte Bahnhöfe wie Alexanderplatz, Friedrichstraße oder Zoo. Dort soll die vorhandene Technik mit Aufzeichnungsmöglichkeit modernisiert und erweitert werden. Auch in drei Vierteln des DB-Regionalzugparks ...

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