Maduro will stillgelegte Fabriken beschlagnahmen

Venezuelas Staatschef will »Produktionskapazitäten zurückzuerlangen, die von der Bourgeoisie gelähmt werden« / Konjunkturpaket angekündigt / Nach Gerüchten über Militärintervention Manöver angekündigt

Berlin. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat unter Verweis auf die massive Wirtschaftskrise im Land die Beschlagnahme stillgelegter Fabriken angeordnet. »Diese Volk braucht wirtschaftliche Strukturen, die funktionieren. Wenn die Bourgeoisie sie aufgibt, übernimmt sie das Volk.« Kurz nach der Verlängerung des Wirtschaftsnotstands erklärte der sozialistische Politiker, es müssten »alle Schritte« ergriffen werden, um »die Produktionskapazitäten zurückzuerlangen, die von der Bourgeoisie gelähmt werden«.

Zuletzt hatte Polar, die größte Privatfirma Venezuelas, ihre Bierproduktion eingestellt, weil sie aus Devisenmangel kein Gerstenmalz mehr importieren konnte. Maduro wirft den Unternehmern allerdings vor, aus politischen Gründen einen Wirtschaftskrieg gegen seine sozialistische Regierung zu führen. Jeder, der die Produktion bremsen und damit das Land »sabotieren« wolle, müsse zudem in Handschellen gelegt und ins Gefängnis gesteckt w...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 759 Wörter (5388 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.