Hundegesetz verärgert Halter und Tierschützer

Leinenzwang und »Sperr-Zonen« - Das erwartet Berliner Hundebesitzer

  • Von Maria Jordan
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Neue Regelungen sollen das Zusammenleben von Mensch und Tier in Berlin verbessern, erhitzen jedoch die Gemüter von Haltern und Tierschützern.

Nach drei Jahren »Bello-Dialog« für ein besseres Miteinander von Mensch und Tier berät das Abgeordnetenhaus nun über ein neues Hundegesetz. Die neuen Regelungen dürften Hundegegner freuen, Hundebesitzer jedoch nicht. So ist in dem Entwurf eine generelle Leinenpflicht für alle Hunde mit einer Schulterhöhe ab 30 Zentimetern vorgesehen. Diese kann umgangen werden, wenn der Hundebesitzer einen sogenannten Hundeführerschein macht. Dieser Führerschein ist jedoch kostenpflichtig und befreit nur in bestimmten Gebieten von der Leinenpflicht.

Außerdem wird ein Bußgeld von 30 Euro erhoben, wenn Hundebesitzer keine Kotbeutel dabeihaben, unabhängig davon, ob der Hund sein Geschäft bereits verrichtet hat oder nicht. Durch solche Regelungen fühlen sich viele Hundebesitzer unter Generalverdacht gestellt. Am Beispiel der Kotbeutel könnte jemand für eine Ordnungswidrigkeit bestraft werden, die eventuell gar nicht begangen wurde.

Auch der Berliner Tiersc...

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