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Sprechblasen zerplatzen

Nun lehnt auch die örtliche LINKE die geplante Einkreisung der Stadt Cottbus ab

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der LINKE-Ortsvorstand Cottbus fordert seine beiden Landtagsabgeordneten auf, die geplante Kreisgebietsreform abzulehnen.

Die SPD hat die geplante Verwaltungsstrukturreform immer wieder zum wichtigsten Projekt der Jahre 2014 bis 2019 erklärt. Im Juli soll der Landtag nun über die Reform entscheiden. Im Moment droht eine Abstimmungsniederlage, weil die Mehrheit der rot-roten Koalition in dieser Frage nicht gesichert ist. Die Zustimmung von je drei Abgeordneten der SPD und der Linkspartei steht auf der Kippe. Die Städte Cottbus, Brandenburg/Havel und Frankfurt (Oder) sollen mit den umliegenden Landkreisen fusionieren. Anders als in Brandenburg/Havel, wo sich die örtliche LINKE in eine breite Front gegen dieses Ansinnen einreihte, lehnte der Cottbuser Ortsverband nicht rundweg ab. Er hörte sich die Argumente des Landes erst einmal unvoreingenommen an.

Dafür handelte sich der Ortsverband Kritik ein. »Uns wurde von den anderen Parteien vorgehalten, dass wir uns angeblich nicht für Cottbus einsetzen«, erinnert Stadtfraktionschef André Kaun. Doch er und seine Gen...


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