Werbung

Formel-E-Veranstalter müssen Gebühren zahlen

Die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg erheben für das »Formel-E-Rennen« um den Strausberger Platz am Samstag Gebühren für die Straßennutzung. Das sagten die zuständigen Stadträte Carsten Spallek (CDU) und Jana Borkamp (Grüne) am Freitag dem »nd«. Der Gebührenbescheid belaufe sich für Mitte auf rund 201 000, für Friedrichshain-Kreuzberg auf 180 000 Euro. Eine Reduzierung der Kosten ginge zulasten des Bezirkshaushalts, so Spallek. Zu Unklarheiten über die Erhebung war es gekommen, nachdem der Senat vergangene Woche für die Veranstaltung eine »gesamtstädtisch herausragende Bedeutung« ausgesprochen hatte - die Voraussetzung, um Gebühren zu reduzieren. »Die Entscheidung liegt aber in der Hand der Bezirke«, sagte Claudia Hamboch, Sprecherin der Wirtschaftsverwaltung. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigte dies. Erst wenn die Veranstalter gegen die Gebühren Widerspruch einlegten, entscheide darüber der Senat. »Abgerechnet wird zum Schluss«, so Hamboch. ek

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser:innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede:n Interessierte:n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor:in, Redakteur:in, Techniker:in oder Verlagsmitarbeiter:in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung