Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Braunkohle-Aktivisten in Untersuchungshaft

Weißwasser. Bei der Räumung eines von Tagbaugegnern besetzten Waldstückes in der Nähe des sächsischen Ortes Schleife sind zwei Aktivisten festgenommen worden, die am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt worden sind und seitdem in Untersuchungshaft sitzen. Ihnen werden »Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr« zur Last gelegt, bei Verurteilung können derartige Strafrechtsverstöße mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet werden. Bei der Staatsanwaltschaft stehen die beiden Männer im Verdacht, im Rahmen der Blockade des Kraftwerkes Schwarze Pumpe zwischen 13. und 15. Mai »Lock-ons« (Blockadehilfsmittel) an Gleisen angebracht zu haben. Dies gab Leonie Gruber von der Gruppe LAUtonomia an. An der Blockade hatten sich rund 3000 Menschen beteiligt. nd/epd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln