Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Was wirklich ins Auge sticht

Während beim Pokalfinale wieder einmal alles wie erwartet lief, wäre in der Relegation ein bisschen mehr Klarheit zu wünschen

  • Von Christoph Ruf
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

So ein DFB-Pokalfinale ist schon eine schöne Sache. Immer spielt Borussia Dortmund gegen Bayern München, immer gewinnen die Bayern. Und immer haben sie dabei erstaunliches Glück mit dem Schiedsrichter.

So ein DFB-Pokalfinale ist eine schöne Sache. Zumindest, wenn einen stete Veränderungen im Leben eher aus dem Gleichgewicht bringen als dass man sie als stimulierend empfände. In einem DFB-Pokalfinale ist es ja eigentlich immer so, dass Borussia Dortmund gegen Bayern München spielt, dass Borussia Dortmund gegen Bayern München verliert und dass Bayern München gegen Borussia Dortmund, nun ja, a bisserl Glück mit den Schiedsrichterentscheidungen hat.

Diesmal war es so, dass Bayerns Arturo Vidal für drei gelbwürdige Fouls keine gelb-rote Karte bekam, und dass Bayerns Franck Ribéry seinem Gegenspieler Castro mit dem Finger im Auge herumpuhlen durfte, ohne dass das geahndet worden wäre. Kann mal passieren, passiert in dieser Häufigkeit aber immer ... ach, lassen wir das.

Viel spannender war ja eigentlich auch die geradezu existenzielle Frage nach der Planbarkeit von Erfolg. Dortmunds Trainer Thomas Tuchel ist ja einer, der da nicht...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.