Werbung

Warnung vor mehreren Homann-Salaten

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Homann Feinkost ruft mehrere Salate zurück, die harte schwarze Kunststoffteilchen enthalten könnten. »In Einzelfällen« sei ein solches Teilchen gefunden worden, teilte das Unternehmen mit. Betroffen sind zwei Kartoffel- und zwei Nudelsalate der eigenen Marke sowie mehrere Salate, die Homann für Supermarkt- und Discounterketten herstellt. Darunter sind ein Heringssalat der Edeka-Eigenmarke Gut&Günstig, ein Budapester Salat der Penny-Marke Prima Kost, ein Kartoffel- und ein Käsesalat der Aldi-Marke Ofterdinger sowie ein Budapester Salat und ein Käsesalat der Netto-Marke Fürstenkrone. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen