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Mysteriöse Schnipseljagd von Darmstadt zieht sich hin

Darmstadt. Im schon neun Monate andauernden mysteriösen Geldschnipsel-Fall aus Darmstadt (Hessen) werden demnächst Ergebnisse erwartet. Dann dürften Informationen des Fraunhofer Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK in Berlin ausgewertet sein, sagte der Chef des Analysezentrums der Bundesbank, Rainer Elm, in Mainz. Das IPK hat untersucht, ob die rund 10 000 Schnipsel der echten Geldscheine einander zuzuordnen sind. »Wir haben zusammengesetzt, was zusammenzusetzen war«, sagte ein IPK-Sprecher. Die Daten müssten aber noch gesichtet werden, Ende Juni oder Anfang Juli sei der Fall klarer. In Darmstadt waren nach und nach an mehr als 20 Stellen Schnipsel echter 500-, 100- und 50-Euro-Scheine entdeckt worden. Woher das Geld stammt, ist weiterhin unklar. dpa/nd

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