Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Somalische Polizei beendet Terrorangriff

Mogadischu. Beim Terrorangriff auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Regierungsangaben mindestens 15 Menschen getötet worden. Sicherheitskräfte meldeten am Donnerstagmorgen auch den Tod der noch verbliebenen Terroristen, die das bei Ausländern und Politikern beliebte Hotel »Ambassador« am Mittwochabend gestürmt und besetzt hatten. In den frühen Morgenstunden berichteten Anwohner über Twitter von Schüssen und Explosionen. Unter den Toten befinden sich der Regierung zufolge auch zwei Abgeordnete des somalischen Parlaments. Zu dem Anschlag bekannte sich die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab. Bilder zeigten massive Zerstörungen. Offenbar hatten die Terroristen eine Autobombe vor dem Haupttor des Hotels gezündet. Die Explosion wurde als eine der schwersten bezeichnet, die die seit Jahrzehnten von Bürgerkrieg und Gewalt erschütterte Stadt je erlebt habe. Mindestens 50 Menschen wurden nach Regierungsangaben verletzt. Augenzeugen berichteten, das größte Hospital der Stadt sei überfüllt. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln