Nennen wir es Widerstand

KuLes Buch wird gefeiert

Wenn es in Berlin jemals eine Zeit der konkreten Utopie gegeben hat, dann war es jener »kurze Sommers der Anarchie«, der dem Herbst 1989 folgte. Das durch den Zusammenbruch der DDR-Strukturen entstandene Machtvakuum sog farbenfrohe Existenzen geradezu an. Unter den vielen maroden Häusern im Osten der Stadt, deren Leere diese Leute kurzerhand ausfüllten, war auch das Gebäude in der Auguststraße 10 in Mitte. Eine Gruppe von Freunden, darunter Kunststudentinnen und -studenten von der Westberliner HdK, gaben ihrem Haus den Namen »KuLe«, womit bezeichnet war, was hier fortan stattfinden sollte: Kunst und Leben.

Im Gegensatz zu vielen anderen Projekten ex...

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