Inter Mailand in chinesischer Hand

Rom. Der chinesische Industriekonzern Suning hat die Mehrheit am italienischen Fußballklub Inter Mailand übernommen. Für knapp 70 Prozent der Anteile würden 270 Millionen Euro bezahlt, teilte Suning am Montag mit. Es gehe um eine »unerschütterliche« Unterstützung für den Fußballclub, damit dieser seinen »Glanz« wiederfinde, erklärte Suning-Präsident Zhang Jindong. Inter Mailand soll demnach auch Geld für den Kauf »neuer Talente« bekommen. Zuletzt hatten sich diverse chinesische Unternehmen bei europäischen Fußballclubs eingekauft. Unter anderem besitzt die Wanda-Gruppe seit dem vergangenen Jahr einen 20-Prozent-Anteil an Atlético Madrid. AFP/nd

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