K+S: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Kassel. Teilerfolg für den Salz- und Düngemittelkonzern K+S bei seinen Rechtsstreitigkeiten. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat das Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der Tochter K+S Kali GmbH wegen versuchter Gewässerverunreinigung mangels Tatverdacht eingestellt, bestätigte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag Angaben des Unternehmens. Die Staatsanwaltschaft sehe kein strafbares Verhalten, teilte der Konzern in Kassel mit. Hintergrund der Ermittlungen war eine Strafanzeige unter anderem der Gemeinde Gerstungen in Thüringen. K+S war nach eigenen Angaben unter anderem vorgeworfen worden, Unterlagen im Zusammenhang mit dem im April 2015 gestellten Antrag auf Fortsetzung der Versenkung von Reststoffen aus seiner Produktion manipuliert zu haben. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung