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Mehr Wohnungen mit Assistenzsystemen

Dresden. Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften wollen den Anteil ihrer Wohnungen mit technischen Assistenzsystemen für ältere Menschen wie etwa Bewegungsmelder oder Sensoren für Notfälle deutlich erhöhen. Perspektivisch sollen zehn Prozent des gesamten Bestandes damit ausgerüstet werden, teilte Verbandschef Axel Viehweger am Mittwoch in Dresden mit. Derzeit haben gerade einmal knapp 300 Wohnungen diesen Status - das sind nur etwas mehr als 0,1 Prozent. Viehweger schlug unabhängig von der Eigentumsform der Wohnungen ein Landesprogramm vor, mit dem jährlich 100 Wohnungen entsprechend ausgerüstet werden können. dpa/nd

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