Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

UN-Hochkommissar: Versagen in Syrien

Genf. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra’ad al-Hussein, hat der Weltgemeinschaft Versagen im Syrien-Konflikt vorgeworfen. Die wichtigsten globalen Entscheidungsträger hätten die Katastrophe in dem arabischen Land verhindern können, betonte der aus Jordanien stammende Hochkommissar am Montag in Genf vor dem UN-Menschenrechtsrat. Die Untätigkeit werde für immer das Ansehen der Verantwortlichen beschädigen. Allerdings vermied es der UN-Hochkommissar, Politiker namentlich zu nennen. Nach seinen Angaben setzen die Konfliktparteien den Bürgerkrieg mit unverminderter Härte fort. Folter, willkürliche Festnahmen, Verschleppungen, Vertreibungen und die Zerstörung von Schulen und Krankenhäusern bestimmten den Alltag in dem Land, in dem vor mehr als fünf Jahren der Konflikt begann. Besonders Frauen, Kinder und Minderheiten seien dem sadistischen Wüten von Fanatikern ausgeliefert. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln