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Ost-Beauftragte Gleicke will 2017 aufhören

Berlin/Suhl. Iris Gleicke, Vorkämpferin für Ostdeutschland in der Bundesregierung, zieht sich nach fast drei Jahrzehnten aus dem Parlament zurück. Die SPD-Politikerin aus Thüringen, Ostbeauftragte des Bundes und parlamentarische Staatssekretärin bei Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wird bei der Wahl im Herbst 2017 nicht mehr für den Bundestag kandidieren, wie ihr Berliner Büro am Mittwoch bestätigte. Es handele sich »um eine wohlüberlegte Entscheidung«, zitierte die Zeitung »Freies Wort« aus Suhl die 52-Jährige. Sie werde ihre Aufgaben bis zum Ende der laufenden Wahlperiode wahrnehmen. dpa/nd

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